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Rogač
Im Ort Rogač liegt der wichtigste Hafen der Insel. Seine Bucht fügt sich aus drei kleineren zusammen: Kašjun, Banje i Rogač. Die Bucht Kašjun liegt westlich vom Anlegehafen und ideal für alle, die gerne für sich sind und Ruhe suchen. Der schöne umliegende Nadelwald bietet auch an heißen Sommertagen erholsamen Schatten. Der große Kiesstrand, ein Feriencamp und viele interessante Aktivitäten am Meer machen die Bucht Banje zu einem tollen Spielplatz für Kinder. Die mittlere Bucht Rogač ist der Anlegeplatz für Fähren und Katamarane. Hier liegt auch die Charterbasis für Segelyachten und der große Strand des Ortes. Bei Ankunft und Abfahrt der Fähre, besonders im Sommer, ist ein lebendiges und buntes Treiben am Hafen. Hier liegt auch die Tankstelle der Insel und die Hafenverwaltung.

Dank seiner schönen Natur, den Stränden, seiner Lage und guten Verkehrsanbindung ist Rogac zum Ziel für sich selbst geworden. Ideal von hier die ganze Insel zu erkunden und doch schöne Strände mit kristallklarem Meer, Natur und Ruhe zu finden. Nach dem morgentlichen Kaffee schauen sie doch auf dem Marktplatz in Grohote vorbei, der nur 2 km entfernt liegt.
Besuchen sie die örtliche Agentur und überlegen sie sich, was sie an dem Tag unternehmen können: ein Boot mieten oder Roller ausleihen, an einem Bootsausflug teilnehmen oder eines der Familienunternehmen besuchen. Besuchen sie auch die ethnografische Ausstellung im Hause Nikola Matelja.
GESCHICHTE
Der Ort entstand als Hafen Grohotes im 18. Jh. und zu beginn gab es nur Fischerhütten und kleine Tavernen. Aus der Antike fand man um die Bucht Banje Reste einer römischen „Villea rusticae" aus dem 3. - 4. Jh. mit Wänden von Thermen, Teilen von Mosaiken und Gräbern. Auf der südwestlichen Seite der Bucht wurden Reste von Mauern im Meer gefunden, welche warscheinlich zum Hafen in antiken Zeiten gehörten.
Im 19. Jh. wurde in der Mitte der Bucht die Kirche der heiligen Teresa von Avila errichtet, und später eine „casella" zum desinfizieren der Boote und lagern der Netze. Am Ende des 14. Jh. hat Famile Mladinov ihre Sommerresidenz mit kleiner Parkanlage errichtet. 1920 wurde auch eine kleine Schiffswerft gegründet, welches heute in 3. Generation der Eignerfamilie geführt wird.

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Nečujam
Nečujam ist der jüngste Ort auf der Insel Šolta und manche meinen ebenso die schönste Bucht der Insel, da sie sich im Grunde aus vielen einzelnen Buchten zu einer fügt: Bok Supetar, Šumpjivina, Podkamenica, Tiha, Bok od rata, Piškera und Supetar.In ihnen liegen kleinere Häuser, Boote und Strände. Insgesamt kommen sie auf eine Küstenlänge von 1,8 km und Küstenbreite von 1,2 km. Der Ort Nečujam befindet sich auf der nördlichen Seite der Insel Šolta und von der dalmatinischen Metropole Split trennen ihn nur 9 Seemeilen herrlichen blauen Meeres.

Jedem offensichtlich ist Nečujams weiter, weißer Kiesstrand mit kristallklarem Wasser und der dichte Kiefernwald, der auch in der Hitze des Sommers wunderbaren Schatten spendet. Ein Geschenk der Natur ist jedoch, dass jeder Teil dieses Ortes, und jede Bucht die zu ihm gehört, für sich selbst ein kleines Paradies zum baden und erholen darstellt.

GESCHICHTE

Im 4. Jh. nutzte der Kaiser Diokletian, - welcher in Split seinen Palast bewohnte, aus dem sich später die heutige Stadt formte - , die kleinste Bucht Nečujams als seinen ganz privaten Fischteich. So trägt sie noch heute den Namen Piškera und Teile der alten Bausegmente liegen bis zum heutigen Tage auf dem Grund des Meeres. Damals ruderte man in 7 – 8 Stunden von Split bis Nečujam, mit unseren heutigen Booten ist es eine Fahrt von 15 – 20 min.

Noch aus dieser Zeit herrührend ist Nečujam immer ein Ort der Erholung gewesen und nie der Arbeit.Im 14. Jh. diente die kleine Bucht als Salzfeld, von dem heilsame Schlämme zurückgeblieben sind. Aus dem 15. Jh. stammen die Ruinen der mittelalterlichen Kirche des heiligen Petrus. Neben der Kirche liegt ein Haus, seinerzeit im Besitz des Einsiedlers Dujam Balistrilić, in dem auch der kroatische Dichter und europäischer Humanist Marko Marulić zeitweise wohnte. Er wurde jedoch der Piratenangriffe vom Meer leid und kehrte zum leben nach Split zurück. Nach dem Tod von Marulić, kam von der Insel Hvar auch der Poet und Universalgelehrte der Renaissance Petar Hektorović an diesen Ort und beschrieb, auf Grund seiner Beobachtungen dort, Nečujam in seinem bekanntesten Werk „Fischerei und die Dialoge von Fischern“ welches in Venedig gedruckt wurde. Das Werk ist die erste realistische, weltliche Reisebeschreibung in kroatischer Sprache, die Landschaft und die Schönheiten der Natur beschreibt.

Eine Tatsache bleibt jedoch durch die Jahrhunderte unverändert, nämlich der Name des Ortes selbst. Auf lateinisch Vallis surda oder Taube Bucht rührt von der Größe der Bucht selbst, der es gelingt jeden Ton zu verstecken und ihn in leises Flüstern zu verwandeln.

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Maslinica
Maslinica ist die einzige Ansiedlung und Hafen an der westlichen Küste der Insel Šolta. Auf der südlichen Seite der Bucht von Maslinica liegt ein wunderschönes Gebiet von Nadelwald mit versteckten Felsstränden und vor der Bucht selbst ein Archipel von sieben kleinen Inseln. Auf der größten von ihnen Stipanska wurde im 5. Jh. eine altchristliche Basilika errichtet und im Mittelalter ein Benediktiner Kloster, dessen Überreste noch heute zu sehen sind.

Im Jahre 1703 begann die Ansiedlung Maslinicas als die Adelsfamilie Marchi die Erlaubnis einholte eine neue Siedlung gründen zu dürfen und dort eine Festung mit Kanonen zu errichten, um sich gegen die häufigen Angriffe von Piraten zu wehren. Die Burg Martinis Marchi ist heute ein luxuriöses Hotel mit inbegriffenem Restaurant Conte Alberti. Um die barocke Festung bildete sich darauf die Fischersiedlung mit bildschönen Häusern aus Stein. Die Einwohner lebten von Fischerei und Ackerbau, heute zunehmend vom Gastgewerbe.

Als Destination ist Maslinica für alle diejenigen interressant, die Natur, naturbelassene Strände und sauberes Meer lieben. Immer mehr Radfahrer, Ruderer, Segler und Taucher, sowie Sportfischer und Jäger zieht es an diesen Ort.

Heute ist Maslinica ein attraktives, touristisches Mekka und wurde national ausgezeichnet als " bester touristischer Ort mit weniger als 1000 Einwohnern " an der Adria. Hier werden sie die schönsten Sonnenuntergänge auf der Insel erleben. Gleich neben der Bucht von Maslinica liegt die Bucht von Šesula, eine der beliebtesten Plätze für Nautiker in der Adria um vor Anker zu gehen. Hervorragende Fischspezialitäten erwarten sie in den Sommermonaten in den beiden hier gelegenen Restaurants und von der Ortsmitte ist es ein Spaziergang von 20 min bis hierher. Im Ort selbst finden sie 4 Restaurants mit einem Angebot an Fisch, Fleisch gebraten am Spieß oder unter der Peka, sowie traditionelle Gerichte der Insel.

Unser Badesaison geht vom 01. Mai bis Allerheiligen Ende Oktober. Am liebsten werden sie sich sonnen und schwimmen am Kiesstrand von Punta oder Tepli Bok. Zur Auswahl stehen noch viele kleine, versteckte Strände oder schöne Felsplateaus auf den Inselchen Saskinja oder Polebrnjak. Nach den Sommermonaten erwartet die Einwohner in den umliegenden Olivenhainen die Olivenernte. Erleben sie mit ihnen die Olivenernte - das Oliven pflücken per Hand auf traditionelle Weise!

Für Kajakfahrer ist die Tour um die sieben kleineren Inseln vor Maslinica oder bis zu den wunderbaren, nahegelegenen Buchten interessant. Für Biker, Läufer oder Wanderer die Hügel um Maslinica mit leichten und starken Ansteigungen oder der Straße folgend bis zu den alten Dörfern im Innern der Insel.

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Donje Selo / Srednje Selo
Am nordwestlichen Rand von Sridnje polje (*den Feldern der Mitte) gibt es einen kleinen, für die dalmatinischen Inseln und den Mittelmeerraum charakteristischen Ort. Auf Spuren von Leben in der Antike weisen Ruinen auf Anhöhen hin, wo Mauern eines rechteckigen Gebäudes mit einem Bodenmosaik gefunden wurden. Da der Ort am Rande der Straße liegt, die Maslinica mit dem Inselwesten verbindet und da durch den Ort eine kleine Straße zu der herrlichen Bucht „Donja Krušica" führt, betrieben die Einheimischen neben Landwirtschaft auch Fischerei. Heute ist Donja Krušica ein kleiner Fremdenverkehrsort, der Jahr für Jahr immer mehr Gäste zählt.

Srednje Selo liegt an der Straße zwischen den Ortschaften Grohote und Donje Selo. Zumindest heute gehört es zum am dünnsten besiedelten Gebiet und war einst ein ländlicher Ort der Oliven- und Weinbauern, die täglich ihr Land auf dem Šoltansko polje (*Feld von Šolta) bearbeiteten, das sich unterhalb des Ortes erstreckt. Dicht gedrängte Steinhäuser und eine verlassene alten Schule sind Zeugen vergangener Zeiten, in denen hier eine Vielzahl an Menschen lebte.

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Grohote
Am Rande von „Šoltansko polje“ (Feld), an der Straßenkreuzung, die die beiden entlegensten Inselorte Stomorska und Maslinica verbindet und zum Hafen Rogač führt, liegt der Ort Grohote. Der älteste und größte Inselort gilt seit jeher als Wirtschafts- und Verwaltungszentrum der Insel, obwohl die Einwohner früher überwiegend Landwirte, Fischer und Kalkarbeiter waren. Die Lebensweise auf der Insel im Laufe der Geschichte wird in einigen Szenen der bekannten kroatischen TV-Serie „Velo Misto“ gezeigt, wobei ein Großteil der Szenen gerade in Grohote gedreht wurde. In den engen Gassen von Grohote sind einige der bekanntesten kroatischen Maler aufgewachsen: Eugen Buktenica, Marin Kalajzić, Dinko Sule und Vicko Buktenica.

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Gornje Selo / Gornja Krušica
Gornje Selo (Oberes Dorf) ist ein Ort, der als typisches Beispiel mediterraner Architektur auf über 100 m Seehöhe schützend auf die restlichen Inseln blickt. Wegen den fruchtbaren Feldern und der Nähe der Buchten auf der Südseite sind die Bewohner hier seit jeher Landwirte, Wein- u. Olivenbauern oder Fischer. Heute haben die Oberndorfer – die Goripojani geschafft, die Tradition und Landwirtschaft in ein interressantes touristisches Angebot umzuwandeln. Erfolgreiche Landhöfe und Olivenölherstellungsbetrieb sind für Besucher geöffnet und stellen ein wertvolles Angebot der Insel dar. Sie ermöglichen den Gästen der Insel Šolta ursprüngliche Weinsorten, Produkte aus einheimischem Olivenöl sowie Gerichte zu verkosten, von denen sich schon unserer Vorfahren ernährt haben.

Gornja Krušica ist eine der besonderen Buchten Šoltas. Die Anzahl der Häuser ist sehr überschaubar und jeder genießt die Atmosphäre von Privatheit kombiniert mit einem tollen Blick auf das offene Meer zwischen der Insel Brač und Šolta. Dichter Pinienwald, schöne Gärten und eine friedliche Bucht mit Kiesstrand im Innern, die sich nur wenige Menschen teilen. Fast alle Fähren, Segelschiffe und Katamarane Richtung Split beobachtet man auf ihrem Weg durch den viel frequentierten Brač Kanal aus sicherer Entfernung. Da stört es niemanden, dass die Zufahrt zu den Häusern streckenweise auf Schotterwegen zu bewältigen ist oder der Fußweg um die Bucht einem kleinen Trampelpfad gleicht. Alles hat den Charme eines kleinen Abenteuers und gehört zum Charakter dieser kleinen natürlichen Bucht.

 

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Donja Krušica
Donja Krušica ist ein kleiner Fischerort gelegen in einer Bucht auf der nördlichen Seite der Insel Šolta. Nach Donja Krušica gelangt man auf einer schmalen Straße von Gornje Selo zu Fuß oder mit dem Auto. Im Ort liegt auch ein seichter Hafen in dem viele kleine Fischerboote der Einwohner vor Anker liegen. Es gibt keine Geschäfte oder Restaurants, so finden sie hier das Original einer dalmatinischen Ansiedlung auf der Insel. Unberührte Natur schenkt ihnen eine Oase der Ruhe, Frieden und wunderschöne Eindrücke.

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Stomorska
Die erste Ansiedlung der Inselbewohner Šoltas direkt am Meer [17.JH], besitzt noch heute den Charme & das Idyll eines Fischerortes und spiegelt dies mit seinen originalen Steinfassaden der Häuser im alten Ortskern wieder. Zahlreich erhalten, oft liebevoll restauriert, säumen sie den Hafen um die natürliche Bucht von Stomorska.

Hier scheint der Gang der Dinge seine eigenen Regeln zu haben. Ruhig und friedlich ist der Alltag. Selbst der Sommer mit seiner Vielzahl an neuen Besuchern scheint daran so gar nichts zu ändern. Nur zu gerne fügt man sich als Urlauber in dieses entspannte Zusammenleben der Generationen ein. Die Hafenpromenade ist überschaubar und neue Gesichter werden von den Einheimische z. Bsp. dank eines freundlichen Grußes am Morgen offen aufgenommen.

Selbst wenn es bunt und lebendig wird im Frühjahr bis Herbst, und Segelboote und Yachten ihren Anlegeplatz im Hafen suchen, findet sich für jeden ein interessantes Plätzchen zum sitzen, beobachten oder spazieren. Ganz entspannt begrüßen Nautiker, Einheimische, Urlauber und Besucher gemeinsam die ersten Sonnenstunden des Tages.

Auch wenn der Fischerei heute mehr als Hobby als aus Profession nachgegangen wird, ist die Liebe zum Meer allgegenwärtig spürbar und noch immer ein elementarer Teil & Tradition des täglichen Lebens der Bewohner. So zieren zahlreiche schaukelnde, kleine Boote die Hafenpromenade das ganze Jahr hindurch, - neben dicht gereihten Segelbooten im Sommer.

Manchmal scheint die Zeit wie stehengeblieben, in jedem Fall jedoch völlig nebensächlich. Man erfreut sich an den simplen Freuden des Lebens, was sehr ansteckend ist. Ruhe und Frieden für Mensch und Tier, Sonne, einnehmende Natur, blauer Himmel und Meer scheinen so manches Herz ganz und gar zu erfüllen.

Trotz seiner Übersichtlichkeit besitzt der Ort alles, um dem Alltag gerecht zu werden. Zwei kleine Emma-lädchen, eine Post, mehrere nette Restaurants, eine Strandbar, die auch am Abend Spaß macht, Fahrrad und Rollerverleih, offene Tennisplatz mit Beleuchtung, eine Tauchschule, sowie Bootseigentümer die Ihnen gerne einen Tagesausflug ganz nach Ihren Wünschen erfüllen.

Nahezu der gesamte Küstenstreifen der sich heute ausdehnenden Ortschaft kann als Strand bezeichnet werden, sodass selbst zu Fuß immer auch ein ganz privates Stückchen gefunden werden kann. Ganz nach Geschmack auf tollen Felsabschnitten oder mehreren Kiesstränden oder Buchten. Das Baden und Schnorcheln ist ein Genuss. Die Klarheit des Meerwassers nur zu bestaunen.

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